Kein Platz für FLINTA

Kein Platz für FLINTA

Unsere Erfahrungen mit Sexismus, Rassismus und Transfeindlichkeit in der Linksjugend Leipzig*

CW: Sexismus, Transfeindlichkeit, Rassismus 

Wir sind drei Mitglieder der Linksjugend, die für etwa zwei Jahre in der Linksjugend Leipzig aktiv waren. Da es im Mai 2022 unter unserer Beteiligung zur Gründung einer neuen Ortsgruppe, der Linksjugend Leipzig Ost, kam und die alte Gruppe dementsprechend in Linksjugend Leipzig Süd umbenannt wurde, wollten wir diesen Umbruch nutzen, um von unseren Erfahrungen in den letzten zwei Jahren zu erzählen. Dies scheint uns auch darum wichtig, weil es in der Vergangenheit schon häufiger Kritik gegen die Linksjugend in Leipzig gab, worauf es teils zu Entschuldigungen und scheinbaren Bemühungen um Aufarbeitung kam, die dann schnell von neuen Problemen überschattet wurden. Um das teils sehr verwirrende Auftreten zu erklären, dürfte eine Innenperspektive hilfreich sein. Der Zeitpunkt scheint uns auch darum passend, weil mit #LinkeMeToo ein Anfang gemacht wurde, den unerträglichen Zustand, in dem sich die Partei in vielerlei Hinsicht befindet, aufzuarbeiten und zu verändern. Diese Veränderungsprozesse dürfen nicht vor dem Jugendverband halt machen, der teils ganz eigene Probleme mit Diskriminierungen und Übergriffen hat. 

Die Linksjugend Leipzig war, seit wir zu ihr gestoßen sind, geprägt durch die Hegemonie einer Clique von Freund*innen. Die meisten aktiven Mitglieder waren Teil dieser Clique und durch sie wurden auch alle Ämter besetzt. Wer zur Gruppe dazustieß, musste sich der Clique anpassen und unterordnen oder konnte in der Gruppe keinen wirklichen Platz finden. Diese informelle Machtstruktur wurde von einigen Teilen der Clique gezielt genutzt, um Linksjugendmitglieder mit abweichenden Meinungen, die bei offenen Plena ja immer wieder auftauchen, schnell zu vergraulen und ihnen die Motivation an der Mitarbeit zu nehmen. Um dieses Verhalten zu rechtfertigen, wurde sich immer wieder auf ein sogenanntes theoretisches Profil berufen, das man sich in der Vergangenheit “hart erarbeitet” hätte. Dafür bezog man sich beispielsweise auf Referent*innen und Themen wie die Prostitutionskritik von Huschke Mau, Kritik von “Diversity” und “Genderideologie” von Naida Pintul und einem verkürzten Verständnis von Antisemitismus. Zu anderen linken Gruppen wurde der Kontakt größtenteils gemieden, weil sie als Gefahr für dieses Profil gesehen wurden. Gegenüber Neumitgliedern, die sich zu anderen Leipziger Gruppen noch keine Meinung gebildet hatten, wurden immer wieder Gerüchte über deren vermeintliche Machenschaften verbreitet, die teils extrem überzeichnet waren, teils jeder Grundlage entbehrten. Die Gruppenidentität wurde durch eine solche harte Abgrenzung nach außen weiter gefestigt. Auch in der Öffentlichkeit wurde die Linksjugend Leipzig durch Teile der Clique vertreten, vor allem durch den Bundessprecher Henrik Spieler und die ehemaligen Bundessprecher*innen Carla Büttner und Michael Neuhaus. Mit der Corona-Pandemie stießen jedoch eine große Zahl neuer Mitglieder zur Gruppe hinzu, diese interessierten sich häufig für Themen wie CSDs im Umland von Leipzig oder Klimaproteste.

Sexismus war Alltag

FLINTA waren in der Linksjugend Leipzig unterrepräsentiert. Um die quotierten Listen zu füllen, wurden diejenigen die da waren, immer wieder dazu gedrängt, Kandidaturen zu übernehmen. Bei Diskussionen kamen wir wenig zu Wort, uns wurde nicht zugehört und wir wurden allgemein nicht ernst genommen. Stattdessen fielen sexistische Witze oder Kommentare und sexualisierte Gewalt wurde heruntergespielt. Einige Mitglieder der beschriebenen Clique waren in ihrem sexistischen und ignoranten Verhalten besonders auffällig, so äußerte beispielsweise einer von ihnen gegenüber einer von sexualisierter Gewalt traumatisierten Person “man könne ja nicht auf jede Befindlichkeit Rücksicht nehmen”. 

Im Sommer 2021 gründete sich in Reaktion auf dieses Verhalten ein FLINTA-Plenum, das zur Erklärung seiner Gründung ein Statement verfasste, in dem die Probleme in der Gruppe angeprangert wurden. Einmal im Monat sollte in Zukunft, statt eines regulären Plenums, ein FLINTA-Plenum stattfinden, das sich theoretisch mit Feminismus beschäftigen, aktuelle Probleme in der Gruppe diskutieren und angehen sollte. Weiterhin waren empowernde Gruppenausflüge geplant. Zeitgleich sollte ein gemischtes Support-Plenum stattfinden, in welchem vor allem den cis Männern eine Möglichkeit zur theoretischen Auseinandersetzung und zur Selbstreflexion geboten werden sollte. Einer der aggressivsten Sexisten zog sich nach der Gründung des FLINTA-Plenums aus der Gruppe zurück. Auf Twitter kam es zu dieser Zeit zu einem Vergewaltigungsvorwurf gegen ein hochrangiges Mitglied der Partei in Leipzig, dem das FLINTA-Plenum allerdings nicht weiter nachgehen konnte, da der Post schnell wieder gelöscht wurde und die betroffene Person sich zu diesem Zeitpunkt dagegen entschied, den Konflikt zu suchen. 

Die erhoffte Selbstreflexion der cis Männer blieb aus, die Support-Plena wurden kaum besucht und es kam auch weiterhin zu sexistischem Verhalten und sexistischen Äußerungen. Auf den Vergewaltigungsvorwurf wurde unter anderem erwidert, dass der Täter sowieso alles bumse, was nicht bei drei auf dem Baum wäre. Einige der cis Frauen aus der hegemonialen Clique begannen, das FLINTA-Plenum zu boykottieren, während es für andere (tendenziell Queers) zum letzten Ort wurde, an dem ihnen eine Beteiligung möglich erschien.

Als bei einem regulären Plenum einmal keine der wichtigsten Befürworter*innen des FLINTA-Plenums anwesend war, versuchten die Gegnerinnen des FLINTA-Plenums in Koalition mit den cis-männlichen Sexisten, das Plenum über dessen Kopf hinweg abzuschaffen. Das konnte im Fortlauf zwar verhindert werden, zeigte aber, dass die Idee die sexistischen Strukturen in der Gruppe aufzubrechen, weitestgehend gescheitert war.

Kein sicherer Ort für trans Personen

Ein weiteres großes Problem der Gruppe war von Anfang an eine aggressive Transfeindlichkeit. Queerness wurde teils als “postmoderne Ideologie” abgetan und trans Personen wurde abgesprochen, ernsthaft von gesellschaftlicher Diskriminierung betroffen zu sein. Diese Ansichten wurden in Bezugnahme auf das Konzept eines pluralistischen Jugendverbandes verteidigt: Sobald eine Meinung, sei sie auch noch so chauvinistisch, in theoretischer Form auftrete, müsse sie akzeptiert werden. Unvereinbar wäre der Jugendverband nur mit persönlichen Angriffen. Ein Teil der Clique verstand sich als radikalfeministisch. Für diese war Feminismus ausschließlich für cis Frauen vorgesehen. Auch trans Männer und nichtbinäre Personen mit Vulva waren für sie automatisch “Frauen”, während trans Frauen als Männer bezeichnet wurden. In verschiedenen Situationen wurde darum versucht, FLINTA durch Frau zu ersetzen oder zumindest Non-Binary und A-Gender aus dem Akronym zu entfernen. Ideen wie die Ersetzung des FLINTA-Plenums durch ein queerexklusives Frauenplenum, waren allerdings selbst in der Linksjugend Leipzig nicht mehrheitsfähig.

Trotzdem wurde versucht, das FLINTA-Plenum zu vereinnahmen. Für die theoretische Auseinandersetzung wurde unter Anderem der transfeindliche Propagandafilm Dysphoric ausgewählt, der trans maskuline Personen als unglückliche Mädchen zeichnet und durch Graufilter, düstere Musik und die Anrufung eines sexualpathologischen Ekels bezüglich möglicher Operationen, Transitionen als Horrorvorstellung inszeniert. Eine anwesende trans Person wurde nach dem Film mit Geschichten über die vermeintlich furchtbaren Ergebnisse von geschlechtsangleichenden Operationen belästigt. 

Von einer der “Radikalfeministinnen” stammte ein Instagram-Post, der den Radikalfeminismus als Strömung der Gruppe vorstellen sollte und im Zuge dessen extrem transfeindliche Narrative aufgriff. Beispielsweise wurde das Patriarchat auf ein rein biologisches Verhältnis reduziert und nichtbinäre Geschlechtsidentitäten als lächerlich und bizarr dargestellt. Weil der Post, anders als vorherige Vorfälle, öffentlich geteilt wurde, kam es von verschiedenen Seiten zu harter Kritik. Der CSD Leipzig distanzierte sich von der Linksjugend, die Grüne Jugend kündigte die Zusammenarbeit auf und die Landesebene fror die Gelder ein. Der Umgang mit dieser Kritik blieb exemplarisch: Man erklärte, der Post sei eine neutrale Darstellung gewesen, dass er überhaupt transfeindlich sei, wäre erst einmal zu beweisen und eine Kritik an theoretischen Positionen widerspreche dem Pluralismus der Linksjugend. Gerade jüngeren Mitglieder, die sich an die hegemoniale Clique vergleichsweise wenig gebunden fühlten, erschien die Situation dagegen inakzeptabel. 

Es gelang uns deswegen, ein weitreichendes Statement zu verabschieden, dass die Veröffentlichung des Posts als Fehler bezeichnete und Transfeindlichkeit für unvereinbar mit den Grundsätzen der Linksjugend erklärte. Ähnlich wie bei der Einführung des FLINTA-Plenums enthielt das Statement auch einen Aktionsplan, der die Geschehnisse aufarbeiten und die Gruppe über die Themen Queerness und Transness aufklären sollte. Ziel des Aktionsplanes war es, die Gruppe letztlich so umzugestalten, dass sie trans Personen nicht länger ausschließen würde.

Im Zuge der Debatten um das Statement kam es noch einmal zu extrem transfeindlichen Äußerungen. So wurden trans Personen vorsätzlich misgendert und eine Verschwörungstheorie verbreitet, die trans Frauen als Vergewaltiger in Frauenkleidern darstellte. In Reaktion auf den Beschluss des Statements zogen sich vier Mitglieder aus der Basisgruppe zurück, weil sie sich “de facto ausgeschlossen” sahen. Auch wenn sich nach dem Statement die extremsten Transfeind*innen nicht mehr aktiv beteiligten, verblieben sie im Freundeskreis der Clique. Eine deutliche Distanzierung blieb innerhalb dieser aus und viele beugten sich zwar oberflächlich dem Beschluss, erkannten ihn aber schlussendlich nicht an. Bei den Stadtjugendtagen, einer Art Generalversammlung der Jugendverbände der Linkspartei, tauchten auch die extremen Transfeind*innen wieder, wie selbstverständlich, auf. Sie nahmen an allen Abstimmungen teil und äußerten dabei, dass trans Frauen “eigentlich Männer” seien. (“Wenn die über die quotierte Liste gewählt wird, besetzen ja eigentlich zwei Männer das Amt.”) Dementsprechend schwierig gestaltete sich die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen. Von Infoveranstaltungen zum Thema hielten sich die meisten Gruppenmitglieder fern und auch die Aufarbeitung durch Posts auf Instagram wurde schnell eingestellt, da man die Sache nun ruhen lassen und nicht noch mehr “Staub aufwirbeln“ wolle. Doch als es um die Organisation des 08. März ging, wurde wieder versucht, zu den alten Positionen zurückzukehren. Es wurde darauf bestanden, dass es “Frauenkampftag” heißen müsse und bestehende Pläne des FLINTA-Plenums zum 08. März einfach ignoriert.

Schließlich versuchten zwei der besonders transfeindlichen Mitglieder, in die Gruppe zurückzukehren. Unter anderem die Verfasserin des Posts, der die ganze Debatte erst ins Rollen gebracht hatte. Sie erklärten nun, dass sie sich vom Statement, anders als zuvor gedacht, gar nicht gemeint fühlten. Das war nicht nur deshalb absurd, weil sich das Statement explizit gegen ihren Text gerichtet hatte, sondern auch darum, weil sie nur Tage zuvor einen Vortrag über Cancel-Culture auf dem Cis-Frauenkampftag in Halle gehalten hatte. Dies löste bei der Gruppe deutlich weniger Empörung aus, als der Umstand, dass eine Betroffene auf die Rückkehr emotional reagierte und der Cancel-Culture-Expertin den Mittelfinger zeigte. Auch diejenigen, die zuvor dem Statement zugestimmt hatten, unterstützen nun die Rückkehr und weigerten sich, das Statement umzusetzen. Zur Begründung dieser Meinungsänderung wurde nichts, außer formalen Schwierigkeiten in der Umsetzung, angeführt. Auch die Aufarbeitung der Transfeindlichkeit in der Gruppe muss darum als gescheitert betrachtet werden.

Rassismus gegen Muslim*innen als Teil der Gruppenidentität

Darüber hinaus fiel die Linksjugend Leipzig regelmäßig mit rassistischen Äußerungen auf. Bereits 2020 posteten sie auf Insta einen Beitrag, in dem Muslim*innen als “imaginierte Opfer” bezeichnet und mit den “Fortschritten des Westens” kontrastiert wurden. Um diese rassistische Konstruktion mit Autorität zu stützen, wurde ein Marxzitat über “muselmanische Gesetzgebung” bemüht, das sicherlich weniger für seinen Inhalt, als für die, so gar nicht politisch korrekt klingende Wortwahl, ausgewählt wurde. Insbesondere Palästinenser wurden von Männern, die sonst eher durch sexistische Witze auffielen, als Macker kritisiert und Witze über das Tragen von Kopftüchern allgemein toleriert. Tim Jonat, der selbst einige Zeit mit der dominierenden Clique in der Linksjugend Leipzig verbracht hatte, hat in seinem Interview weitere Einblicke in den alltäglichen Rassismus dieser Gruppe gegeben. So soll es unter anderem zu Witzen gekommen sein, die vorschlugen Muslim*innen Schweinefleisch ins Essen zu mischen. Während die Basisgruppe das Interview als “Lügen und Verleumdungen” bezeichnete, deckt es sich durchaus mit unseren Erfahrungen. Inzwischen wurde strategisch öffentliche wie auch interne Kritik so lange ignoriert, bis ihr keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt wurde. Eine Auseinandersetzung blieb dementsprechend auch nach dem Interview völlig aus. Ebenso als Henrik Spieler für Aufregung sorgte, indem er Palästinenser*innen, durch die Bezeichnung ihrer Heimat als Phantasialand, verhöhnte.

Der Tweet wurde zwar gelöscht, um den Kritiker*innen die Angriffsfläche zu nehmen, intern wurde der Vorwurf aber nicht reflektiert, sondern wieder nur mit Witzen beantwortet. In der Frage des Rassismus gab es von der Gruppe so nicht einmal den Versuch etwas an der unerträglichen Situation zu ändern. 

Für uns bleiben nach all diesen Erfahrungen nur die Fragen: Wie sollen wir uns als Frauen, trans Personen und Enbys, in einer solchen Gruppe beteiligen? Wie könnte man bei einer so identitär weißen Gruppe überhaupt erwarten, dass BI_PoC sich darin politisch beteiligen wollen? Die Linksjugend definiert sich in ihrem Selbstverständnis als feministischer Jugendverband. In ihren Positionen bekennt sie sich gegen Rassismus und LGBTIQ-Feindlichkeit. In 2 Jahren Engagement in der Linksjugend Leipzig mussten wir lernen, dass dieses Selbstverständnis häufig weit weg von der gelebten Realität ist. Das ist bedauerlich, aber nicht zu verwundern, so lange wie bisher FLINTA, Queers und BI_PoCs im Verband chronisch unterrepräsentiert sind. Die Erfahrungen der letzten Monate sind für uns kein Anlass den Kampf aufzugeben. Sie haben uns nur gezeigt, wie nötig es ist, ihn zu führen. Wir hoffen, in der neuen Linksjugend Leipzig Ost einen anderen Umgang miteinander zu finden. Wir wollen eine Basisgruppe aufbauen, in der FLINTA, Queers und BI_PoCs nicht nur keinen ständigen Angriffe ausgesetzt sind, sondern ihren alltäglichen politischen Kampf führen können, ohne ständig um die Anerkennung ihrer Probleme ringen zu müssen.

Wir können dabei natürlich nur von unseren eigenen Erfahrungen erzählen, wissen aber, dass andere Mitglieder ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Bisher gab es in Leipzig kaum Strukturen, die Menschen, welche Diskriminierungserfahrungen machen mussten, auffangen konnten. Das wollen wir nun ändern. Wir werden uns in den nächsten Monaten weiter zu Awareness und Arbeit mit Betroffenen und Täter*innen fortbilden. Bis wir soweit sind, als Gruppe diese Aufgabe selbstständig zu übernehmen, ist Fluff von dem Bildungsprojekt Minzgespinst für Betroffene kontaktierbar. (Entweder per Mail oder über dieses Kontaktformular.) Fluff ist externe Ansprechperson (kein Teil der Linksjugend oder der Partei) und wird uns auch weiter in dieser Aufarbeitung begleiten. Es ist seit Jahren in der theoretischen und praktischen Awarenessarbeit aktiv, leitet Fortbildungen, supportet Betroffene und ermöglicht Täter*innenarbeit.


* Wir haben im Titel nicht nochmal explizit BI_PoC erwähnt, da wir in diesem Text davon berichten, inwiefern es für uns selbst keinen Platz in dieser Gruppe geben kann. Da wir drei aber selbst keine BI_PoC sind, können wir darüber auch nicht in der gleichen Weise berichten.

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